Heute Morgen durften wir es gemütlicher angehen lassen, denn die Abfahrt war erst für 10:00 Uhr angesetzt. Bei dem morgendlichen Blick aus dem Zelt, war klar, da musste ich rauf und durfte es auch.
Am Ende war ich 2 Mal beim Julia Bogen oben, einmal ohne und einmal mit großer Kamera. Die Bewegungseinheit in Form von leichter Felsblockkletterei war eine willkommene Abwechslung zum langen Sitzen im Auto. Kurz vor verlassen dieses Ortes waren Stefans Fähigkeiten als Arzt gefragt für Nomaden (Frauen und Kinder). Sie baten um Hilfe, weil sonst medizinische Hilfe und Medikamente nicht in Reichweite sind.
Weiter gings zum Aloba-Bogen mit ca. 120m Höhe ist er einer der größten der Welt.
Wenn man genau unter dem Bogen sitzt, sah er für uns aus wie E.T.
Wärend wir den Bogen anschauten, war unser Chefauto weggefahren und kam mit einem Schaf auf der Ladefläche wieder. Weiter ging es nach Tereke Ost – wo es Wandmalereien aus 3 Perioden gibt: 5000 vC: Strichmännchen
3000-1000: Farmerzeit
🐫 Phase
