Dromedare

Endlich habe ich mich getraut unterem Sternenhimmel zu schlafen. Mein ⛺️ hat mir hierbei einen seitlichen Windschutz geboten. Bestaunt habe ich letzte Nacht den Mond, denn er ist als Himmelschiff untergegangen, so hatte ich ihn bisher noch nie gesehen. Eigentlich wollte ich nicht schlafen sondern immer weiter das Himmelszelt über mir bestaunen, aber irgendwann sind mir dann doch die Augen zu gefallen.
Am Morgen mussten wir dann alle beim Zeltabbau im Sandsturm anpacken. Ein wenig erschrocken waren wir schon, als unter einem Zelt ein großer Skorpion zum Vorschein kam.
Ich habe mich dann noch auf die Jagd eines Selfie mit 🐪 gemacht, aber irgendwie sind diese wilden Kamele kamerascheu.

Die anschließende Fahrt durch Dünen und Gesteinsformationen ließ einen staunend zurück.

Auf Grund des weichen Sandes kam es zu mehreren Einsendungen von mehreren Fahrzeugen. Fahrzeuge ausbuddeln im weichen Sand ist auch eine Art Sport.

Weiterhin begegneten uns zurückgelassen Panzer aus dem letzten Krieg.

Was nach dem Mittagessen nie fehlen darf: Sahara Tee.

Insgesamt haben wir heute in 9,5 Stunden Fahrtzeit = 275 km geschafft.

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